Wegzeichen für Start

 

Ghostbusters beim Ironscout 2016 in Altenbeken

 

Schluss mit Kindergeburtstag

Der mittlerweile 18. Ironscout fand in diesem Jahr in Altenbeken bei Paderborn statt. Unter dem Motto „Endlich 18! Schluss mit Kindergeburtstag“ ging es beim inzwischen volljährig gewordenen, härtesten Pfadfinderpostenlauf wie gehabt darum, in 22 Stunden so viele Stationen wie möglich anzulaufen um dort bei vorbereiteten Spielen Punkte zu ergattern.

Das Team Ghostbusters aus unserem Stamm nahm bereits zum vierten Mal beim Lauf teil und fuhr am Freitagabend ins beschauliche Städtchen Altenbeken, rund 380km von Nürnberg entfernt. Nachdem die Zelte aufgebaut und die Startzeit ausgelost wurde, ging es nach einer gemütlichen Runde in einer der aufgestellten Feuerjurten zeitig in die Schlafsäcke um am nächsten Tag ausgeschlafen und fit zu sein.

 

Start des Postenlaufs

Um exakt 14:46 ging es für die sechs Ghostbusters am Samstag los um in den insgesamt rund 96 Kilometer langen Parcours im Eggegebirge zu starten. Liebevoll gestaltete Stationen mit ausgetüftelten Spielideen warteten darauf die rund 120 Läufergruppen willkommen zu heißen und mit Spiel, Spaß, warmen Getränken und dem ein oder anderen Leckerbissen zu versorgen.

Darunter war beispielsweise ein Piratenschiff, welches geentert, geplündert und anschließend möglichst leise verlassen werden musste. Aber auch ein riesiger rauchspuckender Drache mit leuchtend roten Augen, dessen Ei dringend benötigt wurde, machte beim nächtlichen Erreichen des Postens reichlich Eindruck.

Während an weiteren Stationen ein verschrobener Professor Doktorand Hilfe bei Ausgrabungsgegenständen benötigte oder gar die Welt vor einem Atomunfall bewahrt und durch die Eingabe verschiedener Codes verhindert werden sollte, waren die Ghostbusters dabei und gaben ihr Bestes.

 


Das Video der Ghostbusters vom Ironscout 2016 in Altenbeken

 


 

 

Zieleinlauf in letzter Minute

Rund 65km auf asphaltierten Straßen, verschlungenen Waldwegen oder Querfeldein absolvierte das Team und besuchte dabei sieben Stationen die in der tollen Landschaft des Teutoburger Waldes verteilt lagen. Am frühen Morgen musste das Team schließlich zwei Ausfälle beklagen. Nachdem die Füße nicht mehr so wollten wie deren Besitzer, waren zwei Ghostbuster von den Organisatoren wieder zurück zum Zeltplatz gefahren worden. Dort machte es der Rest des Teams am Mittag des Sonntages noch einmal spannend, als sie in der allerletzten Minute um die Ecke gejoggt kamen um gerade noch pünktlich, nach genau 22 Stunden im Ziel einzulaufen. Am Ende sprang für das Team der 88. Platz raus. Klar, dass die Ghostbusters dieses Ergebnis im kommenden Jahr verbessern wollen.

Und zwar vom 30. September bis zum 1. Oktober 2017 in Hildesheim, wo der nächste Ironscout stattfinden und rund 1000 Pfadfinder alles abverlangen wird.

An dieser Stelle sei besonders den Organisatoren und zahlreichen Helfern des Ironscouts gedankt, ohne deren monatelange, ehrenamtliche Arbeit ein Großereignis wie der Ironscout nicht möglich wäre.

Who ya gonna call? – Ghostbusters!

 

 

Die Ghostbusters waren in diesem Jahr nicht das erste Mal beim Ironscout. Hier geht es zu den Berichten aus den Vorjahren:

Zum Bericht des Ironscout 2015 Zum Bericht des Ironscout 2014 Zum Bericht des Ironscout 2012

 

 

 

 

 

 

Wegzeichen für Ende

 

DPSG